Autorin: Baek Sehee
Klappentext:
A runaway bestseller in South Korea, Japan, CHina, Indonesia and the UK, this record of conversations with her therapist demonstrated the realities of anxiety and depression in a unequely intimate way.
But Baek's battle with dysthymia did not end the. Grappeling with mental health is an everyday struggle. In I Want To Die But I Still Want To Eat Tteokbokki, Baek's experiences become more complex, as she demonstrates that striving for contenment is an ongoing journey.
But Baek's battle with dysthymia did not end the. Grappeling with mental health is an everyday struggle. In I Want To Die But I Still Want To Eat Tteokbokki, Baek's experiences become more complex, as she demonstrates that striving for contenment is an ongoing journey.
Es ist wirklich erstaunlich wie intim es sich anfühlen kann ein Buch zu lesen, noch dazu über die verwundbarsten Momente eines fremden Menschen. In diesem zweiten Buch führt Baek das Konzept fort, welches sie bereits in ihrem ersten Buch, I want to die but I want to eat Tteokbokki, eingeführt hat. Eine Anekdote aus ihrem Leben, gefolgt von der daran angelehnten Therapiestunde und abschließend mit einem Fazit, welches ihre Erkenntnisse zusammenfasst. Rein von der Struktur her sind ihre Bücher eine sehr angenehme Lektüre, da sich ein Kapitel gut durchlesen lässt und gleichzeitig genug Stoff zum Denken bietet, dass man auch nicht mehr als ein Kapitel am Stück lesen möchte.
Gerade wenn man schon ihr erstes Buch gelesen hat, ist es schön zu sehen wie sie ihren Horizont erweitert und schlussendlich Verbesserungen in der Therapie erzielt. Während das erste Buch vornehmlich von der sich schleppenden alltäglichen Depression geprägt war, wurde in diesem zweiten Teil deutlich, mit was für Höhen und Tiefen Baek zu kämpfen hatte. Der Sprung zu Selbstverletzung und der Idealisierung von Suizid kam hart und unerwartet, und gleichzeitig berührend realistisch und ehrlich.
Umso beeindruckender und erfreulich war es, ihr im Laufe des Buches beim Kämpfen zu zusehen und miterleben zu dürfen, wie sie sich ihren Platz in ihrem eigenen Leben zurück erkämpft hat und zu guter Letzt ehrlich erkennen musste, dass sie auf dem Weg der Besserung ist.
Umso beeindruckender und erfreulich war es, ihr im Laufe des Buches beim Kämpfen zu zusehen und miterleben zu dürfen, wie sie sich ihren Platz in ihrem eigenen Leben zurück erkämpft hat und zu guter Letzt ehrlich erkennen musste, dass sie auf dem Weg der Besserung ist.
I Want To Die But I Want To Eat Tteokboki ist voller Erkenntnisse, Ratschläge und Lichtblicke, die gerade in Situationen von eigener schwerer Momente zu Lichtblicken und Hoffnung führen können.
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